Im Online-Marketing wird heutzutage häufig das Pay-Per-Click angewendet. Im Gegensatz zum TKP (Tausender Kontaktpreis) bezahlt man bei PPC nicht für das Ausspielen einer Jobanzeige oder einer Brand Awareness Kampagne. Kosten werden nur fällig, wenn eine Person auf die Anzeige oder die Banner klickt. Beim TKP hingegen fallen Kosten immer an, wenn eine Anzeige eintausend Mal ausgespielt wurde.

Der Vorteil, Stellenanzeigen per PPC auszuspielen ist: Die gebuchte Plattform wird die Anzeige so optimieren, dass die Wahrscheinlichkeit eines Klicks sehr hoch wird. Die Stellenangebote werden demnach besser optimiert als Jobanzeigen, die nach dem TKP abgerechnet werden. Kritisiert wird am PPC im Recruitment Marketing, dass die Qualität der Bewerbungen und somit die Cost-per-Hire nicht mit einfließt.